KI-Transparenz
Wo KI drinsteckt — und wo immer ein Mensch entscheidet.
GastroKalk nutzt Künstliche Intelligenz dort, wo sie dir Tipparbeit und Sucherei abnimmt. Diese Seite dokumentiert offen, welche Funktionen KI verwenden, welche Kontrollen eingebaut sind und welche Anbieter dahinterstehen — inklusive der Punkte, die noch nicht fertig sind.
1. Unsere Grundsätze
2. Wo KI dir konkret hilft
3. Wo immer ein Mensch entscheidet
Alle KI-Werkzeuge laufen durch eine zentrale Ausführungsschicht mit mehreren Kontrollstufen. Das ist kein Marketing-Versprechen, sondern Architektur:
4. Anbieter und Datenflüsse
Für die KI-Funktionen nutzt GastroKalk die Geschäfts-Schnittstellen von Anthropic (Claude) und OpenAI, für den Telefonagenten zusätzlich ElevenLabs (Stimme) und Twilio (Telefonie). Das sind US-Anbieter; die Verarbeitung läuft über deren Cloud-Infrastruktur. Übermittelt wird, was für die jeweilige Funktion nötig ist — etwa das Lieferschein-Foto für den Scanner oder die Chat-Frage für den Copiloten. Nach den API-Bedingungen dieser Anbieter werden über die Schnittstelle übermittelte Daten standardmässig nicht zum Training ihrer Modelle verwendet.
Betriebe können in den Einstellungen eigene API-Schlüssel hinterlegen und die KI-Funktionen damit über das eigene Anbieter-Konto laufen lassen. Hinterlegte Schlüssel werden verschlüsselt gespeichert (AES-256-GCM).
5. Was die KI hier nicht tut
6. Woran wir noch arbeiten
Ehrlichkeit gehört auch hier dazu: Ein wählbarer KI-Anbieter — inklusive der Option, ein eigenes oder lokal betriebenes Modell anzubinden, sodass Betriebsdaten das eigene Haus nicht verlassen — steht auf unserer Roadmap, ist aber heute noch nicht verfügbar. Bis dahin gilt der oben beschriebene Stand. Grössere Änderungen am KI-Einsatz werden auf dieser Seite dokumentiert.
Fragen zum KI-Einsatz beantworten wir direkt: marcel@gastrokalk.ch
Stand: 18.07.2026